Die Jugend

Ich bin eigentlich in sehr guten Verhältnissen Groß geworden. Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, zu meinen Großeltern und ab einem gewissen Alter sogar mit meinem Vater.

Ich war in der Schule nie beliebt oder unbeliebt. Ich hatte viele Freunde, ich verstand mich gut mit den Lehrern, sozial gesehen lief es immer optimal. Meine Eltern und meine Lehrer hätten gerne ein paar bessere Noten gesehen, aber ich war schon immer eher der praktische Typ. Mein Notendurchschnitt lag immer zwischen 2 und 3, daher machte auch niemand ein wirklich großes Theater wenn ich mal wieder eine nicht ganz so gute Note mit nach Hause brachte.

Ich war relativ Frühreif, ich war einer der Ersten in meiner Klasse der eine Freundin hatte und dann auch noch aus der Parallelklasse aber nun ja, wo die Liebe hinfällt.
Ende der 7ten, Anfang der 8ten Klasse, wurde es dann jedoch im privatsozialen Umfeld etwas holprig. Meine Eltern trennten sich für ca. 2 Jahre. Ich "pendelte" zwischen den beiden hin und her. Nach der Schule hieß es Hausaufgaben bei Dad aber gewohnt und geschlafen habe ich bei Mam.
Ich rutschte in der Schule ab, hatte null Bock und schaffte dann mit ach und krach meinen Hauptschulabschluss.

Meine Eltern kamen wieder zusammen und ich ging in die Berufsschule um meinen Realschulabschluss nachzuholen.

Es war Glück im Unglück... 

 

15.2.16 06:01

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